Wettkampftermine

WK-Termine SG I - III Kinder / Jugend


kommende Termine 2021:

 

25.07.      Aschaffenburg

 

WK-Berichte SG I - III Kinder / Jugend

 



Titel, Medaillen, Bestzeiten und viel Wasser

Schwimmer der SG Wetterau trotzen widrigen Umständen bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften 2021

 

Für die Schwimmer der SG Wetterau stand an den ersten beiden Juli-Wochenenden mit den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der Höhepunkt dieser sehr kurzen Saison an. Die Austragung erfolgte unter Coronabedingungen. Es waren keine Zuschauer zugelassen und die Aktiven durften nur von einem kleinen Betreuerstab begleitet werden. Auch das Anfeuern am Beckenrand war nicht erlaubt. In Gegensatz zum sonst üblichen Hexenkessel war es eine gespenstisch ruhige Stimmung, nur unterbrochen von der Anfeuerung der Trainer.

Über beide Wochenenden gerechnet maßen sich 25 Aktive (12 weibliche, 13 männliche) der SG Wetterau mit den Schwimmern der anderen hessischen Vereine. Bei 80 Starts wurden ein Meistertitel, zwei Vizemeistertitel, sechs 3. Plätze sowie 26 weitere Plätze unter den Top-Ten erschwommen.

Die geltenden Regeln zur Pandemiebekämpfung machten es nötig ein neues Austragungsformat der Meisterschaften zu wählen. Statt des üblichen Schwimmfestes über 2 Tage wurden die Meisterschaften diesmal in 2 gleichen Teilveranstaltungen abgehalten. Für die Aktiven des ersten Tages bedeutete dies viel Geduld, warten und bangen, ob die erreichten Zeiten für die ersehnten Titel langen.

Bei schönstem Wetter wurden die ersten Strecken erfolgreich am Vormittag absolviert und die Grundlage für die Platzierungen gelegt. Nach der Mittagspause gingen aber an diesem ersten Wochenende alle Aktiven dann buchstäblich baden. Eine über Offenbach ziehende Gewitterfront mit Starkregen setzte die Wettkampfstätte komplett unter Wasser. An eine Fortsetzung des Wettkampfs war nicht zu denken. Eine faire Lösung wurde seitens des Hessischen Schwimmverbandes schnell gefunden. Der Wettkampf wurde am darauffolgenden Wochenende (10./11. Juli) bei den Jahrgangsmeisterschaften der Älteren fortgesetzt.

Dem Spaß und Leistungswillen der Schwimmer*Innen der SG Wetterau tat dies keinen Abbruch. Die jeweils neun Mädchen und Jungs ließen sich von nichts beirren und überzeugten bei ihren insgesamt 54 Starts mit einem zweiten Platz, zwei dritten Plätzen und weiteren 17 Platzierungen in den Top Ten. Ein tolles Ergebnis in einem Teilnehmerfeld von insgesamt 393 Startern aus 27 Vereinen. 

Am Abend des 10 Juli war das Warten dann endlich vorbei und die Ergebnisse für die jüngeren Teilnehmer standen fest. Hessischer Vizemeister im Mehrkampf Freistil männlich des Jahrgangs 2011 wurde Linus Bechtel von der SG Wetterau mit einer Gesamtpunktzahl von 541 Punkten. Für diesen Mehrkampf mussten 50 Meter Freistil (0:35,73), 100 Meter Freistil (1:19,73) und 200 Meter Lagen (3:40,48) absolviert werden.

Den Bronzeplatz erschwammen sich von der SG Wetterau im Mehrkampf Freistil weiblich Julia Franziska Kaul (Jahrgang 2011), mit Zeiten von 0:36,34 (50 Meter), 1:23,71 (100 Meter) und 3:36,54 (200 Meter Lagen) und einer Gesamtpunktzahl von 708, sowie ihr Zwillingsbruder Frederik Alexander Kaul (Jahrgang 2011), der im Mehrkampf Rücken männlich mit Zeiten von 0:42,00 (50 Meter), 1:30,42 (100 Meter) sowie 3:31,15 (200 Meter Lagen) und einer Gesamtpunktzahl von 531 den bronzenen Medaillenplatz erreichte.

Darüber hinaus überzeugten weitere Starter unserer heimischen Startgemeinschaft (Magnus Bucerius, Luis Cimiotti, Emma Fukuda, Sarah Irene Funk, Shashank Halmanoge, Carlo Hechler, Julius Houck, Lara Krämling, Johanna Laupert, Henry Michalek, Zoey Carolin Petring, Justus Florian Rose, Salome Schultheis, Greta Skalitz und Julia Trautmann) mit zahlreichen Bestzeiten und herausragenden Top-Platzierungen unter den sicherlich sehr besonderen Umständen. 

Am Wochenende 10./11. Juli griffen dann die älteren Jahrgänge (weiblich ab Jahrgang 2007, männlich ab Jahrgang 2006) in den Wettkampf ein. Zu diesem hatte der SV Gelnhausen ins Barbarossa-Bad eingeladen. An diesem Wochenende starteten 347 Sportler*Innen von 37 Vereinen 1332-mal. Für die SG Wetterau gingen 7 Aktive (3 weiblich, 4 männlich.) insgesamt 26-mal an den Start. 

Hierbei sicherten sie sich einen Meistertitel, einen Vizemeistertitel, 4 Bronzeplätze und 9 weitere Platzierungen unter den Top Ten.

Den Titel der Hessischen Jahrgangsmeisterin 2021 über 800m Freistil im Jahrgang 2005 erschwamm sich Carolina Klein. Ebenfalls durfte sie sich über den Vizetitel über 400m Lagen in ihrem Jahrgang freuen. 

Über Bronzeplätze bei den Hesssichen Meisterschaften freuten sich Anna Schubert (2007) über 50 und 100m Rücken, Nele Hoffmann (2007) über 50m Freistil, Josef Höglinger (2006) über 400m Lagen und Jan Trabert (offene Wertung) über 50m Rücken.

Beflügelt von diesen herausragenden Erfolgen können die  aktiven Schwimmer der SG Wetterau nun in die Sommerpause gehen, auch wenn es noch einmal gilt alles zu geben beim anstehenden Wettkampf in Aschaffenburg am 25. Juli 2021.

Zur Vorbereitung auf die nächste Saison kann in den Ferien durchgehend weiter trainiert werden. 

Auch ein heimisches Trainingslager mit Aktivitäten im Schwimmbecken und außerhalb ist geplant.

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SG Wetterau folgt Poseidons Ruf

Zahlreiche Bestzeiten auch beim 2. Wettkampf unter Coronabedingungen

 

Wenn Poseidon, der Gott der Meere ruft, dann muss man diesem Ruf einfach folgen. Am Samstag den 19. Juni 2021 lud der SSKC Poseidon Aschaffenburg zum Main-Echo-Cup ein. Geschwommen wurde bei hochsommerlichen Temperaturen im 25-m-Becken des vereinseigenen Freibads.

Die SG Wetterau reiste mit 15 Schwimmer*Innen, Trainern und Kampfrichtern an. Eine kleine, dafür umso lautere Supporter Crew aus Eltern durfte erstmals wieder ebenfalls mit dabei sein.

Bei insgesamt 51 Starts wurden, wie bereits in der Woche zuvor, durch die hochmotivierten SchwimmerInnen zahlreiche Bestzeiten und Podestplätze erschwommen. 

Über 15 erste, 11 zweite und 7 dritte Plätze freuten sich am Ende Aktive und Trainer.

Bester Einzelstarter der SG Wetterau war Frederik Alexander Kaul (2011). Er gab bei 2 Wettkämpfen sein Debüt und landete bei diesen und zwei weiteren Starts jeweils auf dem 1. Platz. Seine bisherige Bestzeit in 100m Freistil unterbot er um 7 Sekunden und schlug nach 1:21,43 an. Bei 200m Lagen, einer seiner Debütstrecke; erreichte Frederik nach 3:26,89 das Ziel. Bei bei 200m Rücken überzeugte Frederik ebenfalls und benötigte für die Strecke 3:19,61.

Auch Shashank Halmanoge (2009) belohnte sich bei 4 Starts mit 4 Podestplätzen. Er konnte bei allen Starts seine Zeiten verbessern und landete so 3mal auf dem 1. Platz und einmal auf dem 2. Platz.

Linus Bechtel (2011) schaffte es ebenfalls sich bei allen 4 Starts einen Platz auf den Siegerpodest zu sichern. Er durfte sich über 2 erste und 2 zweite Plätze freuen. Über 50m Freistil verbesserte er sich um 4 Sekunden und schlug nach 0:35,68 im Ziel an.

Bei den Mädchen bewies Julia Franziska Kaul (2011) abermals ihr schwimmerisches Talent. 4 Starts bedeuteten 4 Podestplätze. Ihr Debüt lieferte Sie über 200m Lagen (1. Platz mit 3:34,36) und 200m Freistil (2. Platz mit 3:02,92). Weitere 2. Plätze erreichte Sie 50m und 100m Freistil.

Zoey Carolin Petring (2009) knüpfte an die tollen Leistungen der Vorwoche an und belohnte sich über 100m Schmetterling (1:40,83) mit dem 1. Platz und bei 50m Schmetterling (0:40,09) mit dem 2. Platz.

Zweimal auf das Treppchen schwamm sich auch Magnus Bucerius (2010). Platz 1 mit einer Zeit von 01:43,84 über 100 m Brust und Platz 3 über 50m Brust waren die herausragenden Platzierungen.

Eine Verbesserung um ebenfalls 7 Sekunden konnte Sarah Irene Funk (2011) bei 50m Brust verzeichnen, als sie nach 0:49,18 ins Ziel kam und damit auf dem 2. Platz landete. Hierrüber freute sich Sarah besonders, da mit dieser Zeit eine Berufung in den TSP (Talentstützpunkt) Kader möglich wurde. 

Johanna Laupert (2008) landete bei 100m Freistil mit einer Zeit von 1:23,53 auf dem 2. Platz und Anna Schubert (2007) schaffte es in ihrer Lieblingsdisziplin Rücken über 100m mit 1:12,95 aufs Siegertreppchen.

Ihr Wettkampfdebüt lieferte Julia Trautmann (2009). Trotz sichtlicher Nervosität gelangen alle Ihre Starts über 50m Brust, 50m Freistil und 50m Rücken und sie belohnte sich mit 3 tollen Zeiten.

Luis Cimiotti (2008) verbesserte seine bisherige Bestzeit in 50m Freistil um 2 Sekunden und kam nach 0:31,37 ins Ziel. Zwei überzeugende Läufe absolvierte Tino Hechler (2006) und konnte seine bisherigen Zeiten weiter verbessern. Henry Michalek (2009) bestätigte seine Zeiten der Vorwoche und konnte damit auch bei seiner 2. Wettkampfteilnahme zeigen was in ihm steckt.

Justus Florian Rose (2007) erreichte über 100m Brust sein erstes Saisonziel, in dem er seine bisherige Zeit um 7 Sekunden verbesserte und erstmals unter 1:30,00 ins Ziel kam, 1:29,06 zeigte die Stoppuhr an.

Carolina Klein (2005) startete 3mal und konnte dabei ihre Leistungen von vor der coronabedingten Trainingspause bestätigen. Über 50m Brust blieb sie wie in der Vorwoche unter 40 Sekunden.

Wieder einmal konnten die Mädchen und Jungen der SG Wetterau zeigen, dass sie dank dem tollen Trainer-Team, mit einem bestmöglichen Trainingsstand aus der Corona-Zeit gestartet sind. Daneben sind die Mitglieder der 1. und 2. Wettkampfmannschaft in den letzten Monaten zu einer starken Gemeinschaft zusammengewachsen, was sich abseits des Beckens sehr positiv auf den Teamspirit auswirkte.

Das nächste sportliche Highlight steht bereits vor der Tür. An den ersten beiden Juliwochenenden hat der hessische Schwimmverband zu den Jahrgangsmeisterschaften nach Offenbach und Gelnhausen eingeladen.

 

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(v.l.n.r.)  vorne: Luis Cimiotti, Frederik Alexander Kaul, Linus Bechtel, Julia Franziska Kaul, Zoey Petring, Sarah Funk, Lara Krämling, 
hinten:  Stefan Kaul, Anna Schubert, Nele Hoffmann
nicht auf dem Bild: Caroline Klein, Henry Michalek, Justus Florian Rose

Geglückter Restart

Aktive der SG Wetterau in ihrem Element

 

Nach mehr als 8 Monaten Wettkampfpause war es am Samstag, den 12. Juni 2021 endlich wieder soweit. Die Schwimmer*Innen der SG-Wetterau konnten sich in Hofheim am Taunus mit anderen Sportlern*Innen im Wettkampf messen.

Der Hofheimer Schwimmclub hatte zum Vergleichswettkampf in das Sportbecken der Hofheimer Rhein-Main-Therme eingeladen. Der Wettkampf fand unter Corona-Bedingungen statt. So hatten nur die Aktiven, Trainer und Kampfrichter Zutritt ins Hallenbad. Jeder Teilnehmer musste einen negativen Test vorweisen oder zur Gruppe der 3-G (getestet, genesen, geimpft) gehören. In der Halle galten die bekannten Abstandregeln und das Tragen der Maske war Pflicht. Für die Aktiven bedeutete dies kein Anfeuern durch Zuschauer und Eltern und die sonst so typische lautstarke Kulisse im Bad fehlte.

Für die 12 Teilnehmer*innen aus der 1. und 2. Wettkampfmannschaft der SG Wetterau ging es darum den persönlichen Trainingsstand zu überprüfen. Im November 2020 kam es, bedingt durch die Schwimmbadschließung, ja quasi zum Trainingsstillstand. Statt der üblichen täglichen Trainingseinheit im Wasser, mussten die Schwimmer*Innen auf das eher ungeliebte Landtraining umsteigen. Dank des Ideenreichtums der Trainer wurde ein abwechslungsreiches Training organisiert und der Leistungsstand konnte so konserviert werden.

Nach nur 2 Wochen Training in ihrem Element beeindruckten die Aktiven mit Bestzeiten und einer Vielzahl an Podiumsplätzen

Linus Bechtel (2011) und Frederik Alexander Kaul (2011), beide neu in den TSP-Kader (Talentstützpunkt) des HSV (Hessischer Schwimmverband) berufen, schwammen über 200m Freistil wie entfesselt. Linus verbesserte seine bisherige Zeit um 16 Sekunden und schlug nach 3:04,83 an. Frederik Alexander knackt die 3 Minuten-Marke und benötigte 2:53,59 für die 200m Freistil, eine Verbesserung um mehr als 20 Sekunden. Etwas Pech hatte Frederik Alexander gleichwohl auf 400m Freistil, da ihm beim Start die Brille verrutsche. Sensationell war dennoch seine Zeit mit 6:22,78.  Die ebenfalls neu in den TSP-Kader berufene Zwillingsschwester Julia Franziska Kaul (2011) überzeugte über 100m Freistil mit einer Zeit von 1:23,76.

Justus Rose (2007) und Carolina Klein (2005) blieben erstmalig im Wettkampf über 50m Brust unter 40 Sekunden. Sie verbesserten Ihre bisherigen Bestzeiten um 4 bzw. 2,5 Sekunden.

Luis Cimiotti (2008) holte bei 800m Freistil fast 18 Sekunden heraus und schlug bei 11:15,77 an. Über 50m Schmetterling schwamm Nele Hoffmann (2007) eine 0:34,09 und verbessert sich um rund 6 Sekunden. Sie wird ihr hartes Training fortsetzen mit dem Ziel unter 0:34,00 zu bleiben.

Anna Schubert (2007) ging unter anderem über 400m Freistil an den Start. Den Zielanschlag erreichte Sie nach 05:22,18, einer Verbesserung ihrer bisherigen Bestzeit um fast 6 Sekunden. Über die technisch anspruchsvollen 200m Brust brillierte Lara Krämling (2009). Sie unterbot ihre Bestzeit um mehr als 16 Sekunden und schlug bei 03:42,12 an.

Neu im Team der SG Wetterau waren Henry Michalek (2009) und Zoey Petring (2009). Für Henry war es der allererste Wettkampf und er startete über 50m Brust und 100m Brust. Zoey ist erst im Mai zur SG Wetterau gewechselt und lieferte mit 01:30,76 über 100m Lagen einen starken Einstand. Ihre Bestzeit aus Bielefelder Tagen verbesserte sie um gut 9 Sekunden.

Auch Sarah Funk (2011) verbesserte über 100m Freistil Ihre Zeit um beeindruckende 10 Sekunden und schwamm nach 01:41,67 ins Ziel.

So sprangen bei 37 Starts 17*mal der Erste, 11*mal der Zweite und 2*mal der Dritte Platz heraus.

Motiviert durch diese Erfolge steht bereits am Samstag den 19. Juni der nächste Wettkampf an und die Jagd nach Bestzeiten & Podiumsplätzen beginnt von Neuem.

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(v.l.n.r.) Caroline Klein, Julia Franziska Kaul, Anna Schubert, Stefan Kaul, Nele Hoffmann, Frederik Alexander Kaul, Carlo Hechler, Tino Hechler

SG Wetterau – Endlich wieder Kräfte messen

Nach der Corona-bedingten, fünfmonatigen Wettkampfpause wollten es die Schwimmer der SG-Wetterau endlich mal wieder wissen. Sie machten sich auf den weiten Weg nach Dresden, um dort am 19. und 20. September im hochmodernen Schwimmkomplex am Freiberger Platz gegen Mannschaften wie u.a. den USV TU Dresden, Aqua Berlin, SSG Leipzig oder den Hofheimer SC  anzutreten.

Am ersten Wettkampftag waren Julia Franziska Kaul mit Ihrem Zwillingsbruder Frederik Alexander am Start. Am Folgetag traten Anna Schubert, Carolina Klein, Nele Hoffmann sowie Carlo und Tino Hechler an. Die Mannschaft freute sich über zahlreiche, persönliche Bestzeiten. Julia Franziska Kaul freute sich zusätzlich über dritte Plätze in 50 m sowie 100 m Freistil und Carolina Klein über den 3. Platz in 100 m Brust. Frederik Alexander Kaul stand mit seiner Leistung in 100 m Rücken ebenfalls als dritter auf dem Podest und Tino Hechler komplettierte die Serie der 3. Plätze mit 50 m Schmetterling. 

Das Trainerteam war rundum zufrieden mit den Ergebnissen der Mannschaft. Schließlich war es nicht leicht das Leistungsniveau bei den aufgrund von Corona geschlossenen Schwimmbädern zu halten. So musste das Wassertraining durch Fitness- und Laufeinheiten an Land ersetzt werden, um die Kondition zu halten. Leicht besorgt zeigt sich gleichwohl das Trainerteam, denn die Wasserzeiten im USA-Wellenbad wurden aufgrund der Pandemie deutlich reduziert. Da wird es eine Herausforderung, mit der starken Konkurrenz aus Hessen und dem gesamten Bundesgebiet mithalten zu können.

In Zukunft sollen auch wieder Wettkämpfe in Hessen stattfinden. Aktuell ist die SG Wetterau in Planung der Ausrichtung eines Wettkampfs in heimischen Gewässern, welcher Dank der Schwimmbadleitung rund um Sascha Rieck ermöglicht werden soll.

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(v.l.n.r.)
Vorne: Lara Krämling, Josef Höglinger, Luis Cimiotti, Greta Skalitz, Michaela Schubert
Mitte: Julius Houck, Ena Isic, Lou Are Neumann, Justus Florian Rose, Tino Hechler, Fabian Hoppe
Hinten: Shashanic Halmanoge, Magnus Bucerius, Carolina Klein, Anna Schubert, Salome Schultheis, Louisa Schultheis, Linus Bechtel, Anja Fridmann

SG Wetterau belohnt sich mit Bestzeiten

Am Wochenende vom 06. – 08. März lud der TV Wetzlar zur 14. Auflage seines Frühjahrsschwimmfest in das Europabad ein. Dank des modernen Schwimmbeckens mit elektronischer Zeitmessung und Anzeigetafel wird dieser Wettkampf von den Vereinen gerne wahrgenommen. Dieses Jahr waren 58 Vereine aus ganz Deutschland vertreten. Die Schwimmer/innen vom Plavecky Pisek (Tschechien) und dem Schwimmclub Schaffhausen (Schweiz) sorgten für das besondere internationale Flair. An den 3 Wettkampftagen starten 776 Schwimmer/innen insgesamt 4285-mal in 50 Wettkämpfen. Die SG Wetterau war an allen 3 Tagen aktiv und kam mit 26 Aktiven in Summe auf 138 Starts.

Den Auftakt bildeten die langen Strecken am Freitagnachmittag. Hier galt es 800m & 1500m Freistil sowie 400m Lagen zu bestreiten. Das Highlight dieses Tages war Weltrekordversuch von Angela Maurer des SSV Undine 08 Mainz in der Altersklasse 45 über 1.500m Freistil. Der Rekord aus dem Jahr 2003 stand bei 17:55,83. Mit geschwommenen 17:43,80 meisterte sie diese Aufgabe mit Bravour und durfte sich über den Weltrekord freuen.

Im stark besetzen Teilnehmerfeld verbuchte die SG Wetterau zahlreiche Top-Ten Plätze. Besonders freuen durften sich Magnus Bucerius (2010), Linus Bechtel (2011) und Anna Schubert (2007) über ihre Besuche auf dem Podest. Magnus gewann mit einer Zeit von 50,38 Sekunden Gold über 50m Brust. Ebenfalls Gold erhielt er bei 50m Rücken mit einer Zeit von 45,73 Sekunden. Linus wurde für seine Leistungen über 50m Rücken (49,36 Sekunden) und 50m Schmetterling (55,50 Sekunden) jeweils mit Silber belohnt. Mit einer Zeit von 1:14,43 über 100m Rücken sicherte sich Anna die Silbermedaille.

Die ganze Mannschaft wurde für das intensive Training unter Ute Rothensteins Anleitung mit zahlreichen Bestzeiten auf der Langbahn belohnt.

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Die Langbahn-Saison kann kommen

Am Faschingswochenende fand das 44. Frühjahrsmeeting des Gießener SV in Pohlheim statt. Traditionell ist dies einer der ersten Wettkämpfe im Jahr auf der Langbahn. Bietet sich doch hier für die SchwimmerInnen und TrainerInnen eine gute Möglichkeit den aktuellen Leistungsstand zu erheben und die Weichen für die anstehende Langbahn-Saison zu stellen. Die Jugendmannschaften der SG Wetterau waren am Samstag mit 15 Schwimmerinnen und 13 Schwimmern vertreten. Diese starteten 123-mal und waren gern gesehene Besucher auf dem Siegerpodest.

Auf 18 Goldmedaillen, 21 Silber- und 22 Bronzemedaillen belief sich die stolze Ausbeute.

Bester Einzelstarter „männlich“ war Justus Florian Rose (JG 2007). Bei 5 Starts sichert er sich 5* Edelmetall (2*Gold, 2*Silber und 1*Bronze). Auch Frederick Alexander Kaul (JG2011) belohnte sich bei jedem seiner 4 Starts mit 1*Edelmetall ( 2*Gold, 1*Silber und 1*Bronze) für die Strapazen.

Linus Bechtel, ebenfalls Jahrgang 2011, durfte sich über 2 Medaillen freuen. Shashanic Halmanoge (JG2009) und Lou Are Neumann (ebenfalls 2009) gingen mit 4 bzw. 1 Medaille nach Hause.

Louis Houck (2007) durfte sich über 1*Gold (50m Schmetterling) und 1*Silber (100m Brust) freuen. Louis Cimiotti (2008) stand bei 100m Rücken ganz oben auf dem Treppchen. Tino Hechler (2006) startete über 200m Schmetterling und 400m Freistil. Bei Schmetterling erreichte er Gold, bei Freistil Bronze.

2*Gold und 1*Bronze sicherte sich Fabian Hoppe (2002) 200m Schmetterling, 400m Freistil und 400m Lagen. Jan Trabert durfte sich um die Bronzemedaille bei 50m Schmetterling freuen.

Die Mädchen wollte den Leistungen der Jungs in nichts nachstehen und kämpften um jede Medaille. 36 der 61 Podestplätze gingen an die Mädchen. 

Julia Franziska Kaul (JG2011) tat es ihrem Zwillingsbruder gleich und belohnte sich mit einer Medaille pro Start. Im internen Familienduell hatte sie allerdings die Nase vorne, sie durfte mit 3*Gold und 1*Silber nach Hause fahren. Ebenfalls über eine makellose Medaillenbilanz freute sich Anna Schubert (2007). 5 Starts führten zu 1 Goldmedaille, 3 Silber- und 1 Bronzemedaille. Ebenfalls im Jahrgang 2007 startete Nele Hoffmann und belohnt sich bei jedem ihrer 4 Starts mit einer Medaille (1*Gold, 1*Silber und 2*Bronze).

Anja Fridmann (2004) durfte ebenfalls nach jedem ihrer Starts auf dem Treppchen vorbeischauen und sich 5 Bronzemedaillen abholen. Michaela Schubert (2000) gewann 2*Silber und 1*Gold. Louisa Schultheis (2006) nahm eine kompletten Medaillensatz mit nach Hause. Etwas neidisch schaute sie so auf ihre Schwester Salome (2008), die eine Silbermedaille mehr mitnehmen durfte.

Livia Houck (2010) freute sich, ebenso wie Karla Häufler (2007), über Bronze bei 50m Schmetterling, Lara Krämling (2009) über Bronze bei 50m Rücken und Emma Fukuda (2008) über Bronze bei 200m Lagen. Greta Skalitz (2009) nahm für 100m Rücken 1 Silbermedaille und für 400m Freistil eine Bronzemedaille mit nach Hause.

Über 200m Lagen lieferten sich im Jahrgang 2005 Laura Micelotta und Carolina Klein ein vereinsinternes Duell. Das glücklichere Ende verbuchte Carolina mit der Silbermedaille für sich. Auch Laura stand hier auf dem Treppchen und sicherte sich Bronze. 

Neben den Medaillen wurden auch auf fast allen Strecken Bestzeiten geschwommen. Mit gutem Gefühl geht es zum nächsten Wettkampf, der bereits am 06. - 08. März ansteht. An diesem Wochenende geht es beim Frühjahrsschwimmfest des TV Wetzlar wieder um Hundertstel und Edelmetall.

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(v.l.n.r.) Ute Rothenstein, Greta Skalitz, NeleHoffmann, Lisa Gressmann, Karla Häufler, Salome Schultheis, Anna Schubert, Anja Fridmann, Ena Isisc, Michaela Schubert, Carolina Klein, Louisa Schultheis

Neustart der Mädchen der SG Wetterau - 

Erfolgreicher Auftritt bei der DMS 2020

Ist Schwimmen nur ein Individualsport bei dem lediglich die Leistung des Einzelnen zählt oder gibt es doch was anders? Die eindeutige Antwort hierauf lautet DMS. Der Deutsche Mannschaftswettbewerb (DMS) ist die Meisterschaft der deutschen Vereinsteams. Individualisten gehen zum Wohle ihrer Mannschaft an den Start. Mit Pauken und Trompeten verwandeln die Teams das Schwimmbad in ein Tollhaus und sorgen so für eine einmalige Stimmung und Atmosphäre. Die DMS ist Kult. 
Am vergangenen Wochenende wurden in diesem Rahmen die Wettkämpfe der Bezirksliga Hessen Mitte durchgeführt. Die weiblichen Schwimmer der SG Wetterau starteten im Heinrich-Fischer-Bad in Hanau. Es galt alle Einzelstrecken 2-mal zu absolvieren. Einzige Ausnahme bilden hier die 800m und 1500m Freistil, die jeweils nur einmal geschwommen werden. Pro Mannschaft fallen so 34 Starts an. 
Für die SG Wetterau starteten Lisa Gressmann, Celine Peukert, Michaela & Anna Schubert, Carolina Klein, Ena Isic, Anja Fridmann, Nele Hoffmann, Louisa & Salome Schultheis, Greta Skalitz und Karla Häufler. 
Das neuformierte Team um Trainerin Ute Rothenstein machte sich das Motto „Be a shark, not a fish“ zu Eigen und erreichte im Bezirk Mitte den 5. Platz. Die Schwimmerinnen glänzten durch ihre „Bissigkeit“ und wurden mit zahlreichen persönlichen Bestzeiten belohnt. Für alle ist klar, nach der DMS ist vor der DMS. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei und gehen auf Angriff.

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Starker Auftritt der SG-Wetterau in der Hauptstadt 

Am 21. und 22. Dezember 2019 nahmen zwei Nachwuchsschwimmer der SG-Wetterau am 
Internationalen Supercup des Berliner TSC teil. Mit am Start waren u.a. Teilnehmer aus 
Großbritannien, Österreich, Russland, Ungarn, Luxemburg und der Schweiz. Austragungsort war die 
imposante Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark am Prenzlauer Berg, die nicht allein mit 
ihrer Größe und der gut gefüllten Zuschauertribüne die jungen Schwimmer beeindruckte. 
Insgesamt ging es sechs Mal für die SG-Wetterau an den Start. Julia Franziska Kaul holte die 
Bronze-Medaille über 50 m Freistil. Ihr Zwillingsbruder Frederik Alexander Kaul freute sich über 
Bronze über 50 m Rücken und Gold über 50m Freistil.

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Hessische Jahrgangsmeisterschaften Kurzbahn 

Top Ten Plätze für das Team der SG Wetterau 

Am letzten Wochenende fanden die Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der Kurzbahn für die 
jüngeren Jahrgänge statt. Im Viernheimer Hallenbad trafen sich 123 Schwimmerinnen der Jahrgänge 
2007 – 2009 und 214 Schwimmer der Jahrgänge 2005 – 2009 aus ganz Hessen. 
Von der SG Wetterau hatten sich Anna Schubert (2007), Luis Cimiotti (2008), Tino Hechler (2006), 
Ben Leon Neumann (2005) und Felix Roytburg (2005) das Startrecht erschwommen. 
Anna Schubert (2007) startete an diesem Wochenende in 5 Wettkämpfen. Auf ihrer Hauptlage, dem 
Rückenschwimmen, schwamm Sie auf der 100m Stecke mit 1:13,58 Minuten und mit 2:39,74 
Minuten bei 200m persönliche Bestzeiten. Ebenfalls mit persönlicher Bestzeit schlug sie bei 100m 
Lagen nach 1:19,57 Minuten an. Ihr Wettkampfprogramm umfasste noch 100m Freistil und die für 
den Mehrkampf wichtigen 50m Rücken-Beine. 
Die Mehrkampfwertung (bestehend aus 100m, 200m und zugehöriger Beinstrecke) in Ihrem Jahrgang 
konnte Sie als 5. der hessischen Schwimmjugend abschließen. Auf ihren Rückenstrecken schaffte 
Anna mit dem 4. Platz für 100m und dem 8. Platz bei 200m jeweils den Sprung in die Top Ten. 
Vielstarter bei den männlichen Teilnehmern waren Luis Cimiotti und Ben Leon Neumann mit jeweils 
7 Starts. 
Luis gelang das Meisterstück bei allen Starts eine persönliche Bestzeit zu schwimmen. Er verbesserte 
über 400m Freistil Strecke um ganze 12 Sekunden auf 5:30,52. Minuten. Hier gelang ihm, wie auch 
bei den 100m Rücken, der Sprung unter die Top Ten seines Jahrgangs. In der Mehrkampfwertung trat 
Luis 2-mal an. Hier erreichte er Platz 5 im Mehrkampf Freistil und Platz 6 beim Mehrkampf Rücken. 
Ebenfalls ein erfolgreiches Wochenende hatte der Ben Leon Neumann. Seine 7 Starts wurden mit 3 
persönlichen Bestzeiten (0:59,07 Minuten auf 100m Freistil – 2:08,65 Minuten auf 200m Freistil – 
1:08,89 Minuten auf 100m Lagen) belohnt. Ben startete dann noch auf den kraftraubenden 100m 
und 200m Schmetterling-Strecken. Auf allen Strecken schaffte Ben den Sprung in die Top Ten. In der 
Mehrkampfwertung trat er 2-mal an. In den Disziplinen Schmetterling und Freistil erreichte er jeweils 
den 4. Platz. 
Tino Hechler meistere seinen ersten Auftritt bei den Hessischen Meisterschaften mit Bravour. Er 
startet über 100m Freistil (1:05,12 Minuten), 100m Lagen (1:18,49 Minuten) und 100m Schmetterling 
(1:14,07 Minuten). Über 100m Schmetterling durfte sich Tino über eine persönliche Bestzeit freuen. 
Felix Roytburg ging 2-mal an den Start. Seine Paradestrecke über 100m Brust beendete er in 1:18,55 
Minuten mit einer persönlichen Bestzeit. Auf 100m Freistil schwamm er schnelle 1:00,93 Minuten. 
Anna und alle Schwimmer freuten sich über ein erfolgreiches Wochenende mit zahlreichen 
Bestzeiten und Platzierungen unter den Top Ten. Das nächste schwimmerische Highlight sind die 
Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der älteren Jahrgänge am 2. Adventwochenende in Frankfurt.

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Vivien Novy holt Pokal beim Langstrecken-Cup 

1. Platz beim Langstrecken-Cup 2019 in Aschaffenburg 
Am 12. Oktober.2019 fand in Aschaffenburg (Bayern) die jährliche Rhein-Main-Mixed- 
Challenge (Langstrecken-Cup) statt. 
Das Besondere an diesem Wettkampf ist, dass an einem Tag 50, 800 und 1.500 m Freistil, 
sowie 400m Lagen (je 100m in Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil) geschwommen 
werden müssen. In Summe sind das 2,75 Kilometer. Die 14-jährige Steinfurtherin erkämpfte 
in diesem spannenden Mehrkampfwettbewerb den ersten Platz in ihrem Jahrgang. Damit war 
es der einzige Pokal der über die Landesgrenze nach Hessen geholt wurde. Vivien verpasste 
dabei außerdem den bestehenden Vereinsrekord aus dem Jahre 2008 von der SG Wetterau 
in 1.500 m Freistil von 19:52,16 Minuten nur um 1,5 Sekunden.

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Vivien Novy- Südwestdeutsche Vizemeisterin 

Erfolgreiche Teilnahme bei Deutschen und Südwestdeutschen Freiwassermeisterschaften 

Südwestdeutsche Vizemeisterin – mit diesem Titel hat die vierzehnjährige Vivien Novy Ihre 
Saison über 2500 Meter, geschwommen im Fühlinger See, auf der Regattabahn in Köln 
gekrönt. 
Während sich groß und klein in diesem Sommer in den Seen wegen der Hitze tummelten, 
galt es für Vivien schnell zu sein, schneller als die Konkurrentinnen ihrer Altersklasse. 
Super vorbereitet durch Ihren Trainer Brandon Oberwallner und mit viel Motivation stellte 
sich die Schülerin der Ernst-Ludwig-Schule in Bad Nauheim den langen Strecken im 
Freiwasser. 
Kein Kachelzählen, sondern Ausdauer waren gefragt, taktisches Zurechtfinden im Feld der 
Damen, die um die Titel über 2500 und 5000 Meter sich in die Fluten stürzten. 
Bereits hier am Start galt es eine gute Ausgangsposition zu finden, um in einer passenden 
Gruppe so lange wie möglich ein gutes Tempo mitschwimmen zu können und sich an 
passender Stelle so aus der Gruppe zu lösen, um das eigene Tempo dann durchsetzen zu 
können. 
Angespornt vom Erfolg über die kürzere der Freiwasserstrecken, stellte sich Vivien auch noch 
den langen 5000 Metern. Mit dem guten Gefühl in einem neuen Schwimmanzug 
konnte sich die Schwimmerin der 1. Wettkampfmannschaft der SG Wetterau auch hier 
hervorragend platzieren. Nach guter Laufeinteilung, orientiert an der Unterwasserlinie auf der 
Regattastrecke gab es keine direkten „Durststrecken“. Immer taktisch bedacht die 
mitschwimmenden Damen nicht aus den Augen zu verlieren und das eigene Tempo passend 
zu den langen 5000 Metern zu finden, erreichte Vivien auf der langen Distanz überglücklich 
das Ziel als Vierte Ihrer Altersklasse. 
Erfahrungen für diese sonst ungewohnten Strecken sammelte die Wetterauerin drei Wochen 
zuvor bei den Deutschen Freiwassermeisterschaften. Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen 
konnte Sie hier die ganz große Wettkampfluft schnuppern. Hier wurde, wenn auch getrennt 
gewertet, doch unmittelbar neben den ganz Großen dieser Sportart geschwommen. Die ganze 
Atmosphäre eines solchen Sportevents ist etwas Besonderes. Gemeinsam kämpften 
Spitzenschwimmer in der offenen Klasse, der Jugend und bei den Masters um bestmögliche 
Platzierungen, Zeiten und Edelmetall. 
Im erfrischenden Wasser des Wöhrsees bei Burghausen, bei strahlendem Sonnenschein, 
strahlte am Ende auch unsere Wetterauer Schwimmerin über Ihr Durchhaltevermögen und 
hervorragende Bestzeiten über die 2500m und die 5000m Strecken. Im Feld der jungen 
Damen war sie die zweitschnellste Hessin über 2500m, über die 5000m war sie sogar die 
Schnellste. 
Nun sind alle gespannt, wie der Einstieg in die neue Saison gelingen wird. Der nächste 
Höhepunkt kündigt sich mit den Hessischen Freiwassermeisterschaften in Großkrotzenburg 
an. Das Training läuft bereits wieder auf Hochtouren. Ambitionierte Ziele sind gesteckt und 
die Vorfreude auf neue Erfolge wächst mit jeder guten Trainingseinheit.

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WK-Termine Masters

WK-Berichte Masters



Sportlerehrung der Stadt Bad Nauheim 2020



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Nele Hoffmann, Anna Schubert, Salome Schultheis (stehend)
Kerstin Uhlig und Ramona Kerkhoff mit Luis Cimiotti (es fehlen Ralph Wagner & Fabian Hoppe)

3 mal Gold bei Hessischen Meisterschaften - Schwimmer der SG Wetterau erfolgreich 

Hessische Meisterschaften Lange Strecken in Frankfurt 

400m und mehr standen für die Hessischen Schwimmerinnen und Schwimmer im Riedbad 
von Frankfurt Bergen-Enkheim auf der Agenda. 170 Sportlerinnen und 173 Sportler aller 
Altersklassen, einschließlich Masterschwimmern aus 43 Vereinen kamen dort am 
Wochenende des 15. und 16. Februars 2020 zusammen, um ihre Hessischen 
Meisterschaften Lange Strecken auszuschwimmen. Das bedeutete neuen Teilnehmerrekord. 
Bei dieser Veranstaltung wurden die 400m Lagen sowie die 800m und 1500m Freistil 
absolviert. Gewertet wurde dabei von 2009 jahrgangsweise und die 2001/2002 geborenen in 
der Juniorenwertung. Die Masters, die in Frankfurt an den Start gingen, stellten sich den 
400m Lagen und 800m Freistil bei den Damen, bei den Männern waren es 400m Lagen 
800m Freistil und 1500m Freistil. 
Insgesamt wurden in Frankfurt 74 Goldmedaillen gewonnen. 3 dieser Goldmedaillen konnten 
die Masterschwimmer Ramona Kerkhoff, Ralph Wagner und Kerstin Uhlig mit in die 
Wetterau nehmen. 
Ramona Kerkhoff, AK 35 und Ralph Wagner, AK 50 erkämpften sich Ihre Hessischen 
Meistertitel über die kräftezehrenden 400m Lagen. Beide erreichten unangefochten das Ziel 
und konnten sich über die Goldmedaillen freuen. 
Am 2. Wettkampftag konnte sich Kerstin Uhlig diesen Erfolgen anschließen. 800m Freistil 
standen auf dem Programm und bei dieser Strecke sind neben einer guten 
Streckeneinteilung vor allem auch die richtiges Kräfteeinteilung notwendig. Der Gewinn der 
Goldmedaille entschädigte für ein Missgeschick am Vortag über 400m Lagen, bei denen die 
Wetterauerin in guter Zeit auf den 400m Lagen disqualifiziert wurde. Es war ein Beispiel 
dafür, das auch Masters nicht vor Fehlern gefeit sind. Mit dem Ergebnis der 800m Freistil 
ereichte Kerstin Uhlig bei dieser Meisterschaft die zweithöchste Punktleistung (851) bei den 
Masters über alle von den Masters geschwommen Strecken. 
Unterstützt wurden die Masterschwimmer der SG Wetterau durch ein sehr junges Team der 
1. Wettkampfmannschaft. Für die meisten war der erste Erfolg, die Pflichtzeiten für diese 
Meisterschaften erreicht zu haben. Im Wettkampf selbst ging es dann vor allem um das 
Erreichen von bestmöglichen Zeiten und das Sammeln von weiteren Erfahrungen auf diesen 
nicht so oft geschwommenen langen Strecken. 
Dabei stellte sich Anna Schubert, Jahrgang 2007, beiden Strecken und kämpfte sich 
erfolgreich durch die 400m Lagen und die 800m Freistil. Salome Schultheis, Jahrgang 2008 
und Nele Hoffmann, Jahrgang 2007 waren das erste Mal im Wettkampf über 800m Freistil 
auf der langen Bahn aktiv. Alle drei zählten zu den jüngsten Teilnehmerinnen der 
Veranstaltung, war man doch erst ab Jahrgang 2009 startberechtigt. In Ihren Altersklassen 
erreichten die drei Wetterauer Schülerinnen Top 25-Platzierungen in Hessen. Mit 2 
männlichen Startern wurde das Team der SG Wetterau ergänzt. Dabei galt es für Fabian 
Hoppe die 1500m als längste Meisterschaftsstrecke zu meistern. Im starken Juniorenfeld der 
männlichen Starter ab Jahrgang 2002 waren unter schwierigen Wasser- und 
Hallenbedingungen mehr als nur Kraft und Ausdauer gefragt. Am 2. Wettkampftag ging dann 
Luis Cimiotti im Jahrgang 2008 über 800m Freistil an den Start. Auch für ihn war es eine 
erfolgreiche Premiere über diese Strecke bei Hessischen Meisterschaften, die mit dem 8. 
Platz belohnt wurde.

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Wetterauerinnen erfolgreich bei Meisterschaften 

Bronze – hauchdünn war die Entscheidung mit der sich Kerstin Uhlig im packenden 
Rennen über 100m Brust den 3.Platz in der AK 55 bei den Deutschen 
Kurzbahnmeisterschaften der Masters in Freiburg sicherte. 
Am Ende war es gar eine Schiedsrichterentscheidung mit der Zeit von 1:31,49 die Kerstin 
Uhlig zeitgleich vor der Viertplatzierten sahen. Gekämpft auf jedem Meter der vier 25m- 
Bahnen gelang es der Friedbergerin nur an der letzten Wende einen winzigen Blick auf die 
Konkurrentinnen zu werfen, um auf der letzten Bahn alles zu geben und diese 
Bronzemedaille beim letzten großen Jahreshöhepunkt der Masters zu erkämpfen. 
234 Vereine hatten ihre Aktiven nach Freiburg im Breisgau entsandt, 65 Aktive kamen 
darunter aus 19 hessischen Vereinen. 
Froh und zufrieden über die erreichte Zeit und Platzierung auf Ihrer Spezialstrecke, stellte 
sich die mit 59 Jahren Älteste in Ihrem Jahrgang auch noch der absoluten Sprintstrecke in 
Ihrer Speziallage Brust. 
Auch hier ergab sich wieder ein sehr enges Kopf an Kopf Rennen, das Kerstin diesmal in 
Hundertstel Entscheidung auf dem 4. Platz beendete. 
Bemerkenswert auf dieser Strecke, das die Wetterauerin auch hier eine persönliche 
Jahresbestzeit erreichen konnte und dabei mehr als zwei Zehntelsekunden schneller 
schwamm als 2 Wochen zuvor bei den Hessischen Kurzbahnmeisterschaften der Masters in 
Frankenberg. 
Bei diesem internationalen Wettbewerb konnte Kerstin Uhlig bei 3 Starts über 50 und 100 
Meter Brust, sowie 100m Lagen jeweils den Titel Internationale Hessische Meisterin 
erringen. Mit der erreichten Punktzahl auf diesen 3 Strecken konnte sie sich außerdem auch 
die Mehrkampfgoldmedaille in Ihrem Jahrgang sichern. Die erreichte Gesamtpunktzahl von 
2151 Punkten waren die viertbeste Leistung im Mehrkampf aller Starter bei diesen 
Meisterschaften. 
Begleitet wurde sie von Ihrer Vereinssportfreundin Angelika Ballerstaedt, ebenso wie Kerstin 
in der AK 55 zu Hause. Auch Angelika konnte bei 3 Starts drei mal Internationale Hessische 
Meisterin werden. In allen Ihren Starts über 50 und 400m Freistil, sowie den 50m Rücken 
erreichte Angelika persönliche Jahresbestzeiten und unterstrich Ihre Vielseitigkeit, sowohl 
den Sprint zu meistern, als auch auf den längeren Distanzen auf dem Spitzenplatz in Hessen 
zu schwimmen. Für die erreichten summierten 1791 Punkte, konnte Angelika Ballerstaedt 
mit der Silbermedaille im Mehrkampf geehrt werden.

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An der 25. Auflage des Frankfurter XMAS Turniers starteten ein knappes Dutzend Masters der SG Wetterau am zweiten Adventswochenende. Das Festival, das mit dem Einzug der Kampfrichter, Ansage auf Englisch und einem Vorstartbereich mit großer Professionalität ausgetragen wurde, war mit einem internationalen Starterfeld von 254 Teilnehmern aus 13 Nationen besetzt. In 31 Einzelstarts holten die in Bad Nauheim trainierenden Schwimmer 22 Medaillen, wurden sogar zwölfmal Erster. Die Mixed-Staffel schaffte es über 4 x 50 Meter Brust auf den obersten Treppchenplatz, die Damenstaffel über 4 x 50 Meter Lagen. Staffelsilber gab es für das weibliche Team über 4 x 50 Meter Brust und Freistil.
Insgesamt vier Goldmedaillen holte Trainerin Ramona Kerkhoff: Über die 50 und 100 Meterstrecken in Brust und Rücken war die Friedbergerin in der AK35 nicht zu schlagen. Mit der silbernen Medaille schmückte sie sich über 100 m Lagen. In der AK55 glänzte Andrea Cantow mit Gold über 100 Meter Rücken, über 50 Meter Freistil und Rücken schlug sie als Zweite an. Bronze schnappte sie schließlich über 50 Meter Brust. 
Vier Damen traten in der AK45 an: Tanja Weber freute sich über 50 Meter Schmetterling über Gold, Silber nahm sie über 50 Meter Freistil und 100 Meter Brust mit in die Wetterau. Lisa Gressmann kletterte drei Mal auf den Startblock und gewann Altersklassengold über 100 Meter Lagen, Zweite wurde sie über 200 Meter Freistil. Als Dritte schlug Insa Gelhaar über 50 m Rücken an der Wand des 25 Meterbeckens an, Vierte wurde sie über 50 Meter Brust und 100 Meter Lagen. Zwei Bronzemedaillen sicherte sich Kirsten Juraschka über 50 Meter Brust und 100 m Freistil. Fünfte wurde sie über die halbe Distanz derselben Lage.
In der AK20 beendeten Sina Goy und Carlotta Mertins jeden ihrer Starts mit der goldenen Medaille. Goy siegte über 50 und 100 Meter Freistil, Mertins belohnte sich über 50 und 100 Meter Rücken sowie 100 Meter Lagen als Schnellste.
Payam Mahmoudi Shajari und Sascha Jetzen traten in der stark besetzten AK45 der Männer an: Jetzen platzierte sich in seiner Hauptschwimmart Brust über 50 Meter auf dem vierten Platz, Fünfter wurde der Schwalheimer über die doppelte Distanz. Siebter über 50 Meter Brust, Neunter über 100 Meter Lagen und Zwölfter über 50 Meter Freistil wurde Shajari.

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